Home Office Makeover: Tipps zum Schreibtisch organisieren

Übersicht für kreative Freiheit

Nun sitzen wir bereits seit über einem Jahr im Home Office. Dabei ist Dir sicherlich auch schon aufgefallen, dass man sich in den eigenen vier Wänden schnell mal zumüllen. Wir machen uns schnell hier eine Notiz, legen kurz die Post ab, suchen das Ladekabel, brauchen noch diese Abrechnung und schon ist das Chaos perfekt. Doch wusstest Du, dass dieses Chaos uns im Alltag beeinträchtigt? Zeit für eine Home Office Makeover.

Dafür gibt es wertvolle Tipps, wie man den Schreibtisch organisieren kann. So behältst auch Du nach mehreren Wochen der Home Office-Arbeit den Überblick. Das sorgt nicht nur für ein gutes Gefühl, sondern reduziert auch unterbewussten Stress. Sobald wir jeden Tag den unaufgeräumten Haufen auf unserem Schreibtisch sehen, stellt sich eine unterbewusste Form von Stress ein.

Die Folge: verringerte Konzentration und schnelle Erschöpfung. Mit wenigen Handgriffen wirken wir diesem Effekt entgegen.

Home Office Makeover ► Schreibtisch organisieren
Home Office Makeover ► Schreibtisch organisieren

Den Kabelsalat aufräumen

Für eine Vielzahl an Arbeitenden bedeutet das Home Office Büroarbeit von zu Hause. Dementsprechend haben wir einen Rechner oder einen Laptop zu stehen, der mit vielen Kabeln versehen ist. Doch wirklich ästhetisch ist das nicht. Kabelsalat ist immer ein kleiner Schandfleck in der Inneneinrichtung und zieht die Blicke automatisch auf sich. Doch es gibt leichte Tricks, wie Du den Salat bändigst, oder gar umgehen kannst.

Zum Beispiel lohnt sich die Investition bzw. die Umstellung auf kabellose Peripheriegeräte. Eine kabellose Maus und eine kabellose Tastatur verringern nicht nur den Kabelsalat, sondern geben uns unglaublich viel Freiraum. Des Weiteren handelt es sich bei Funkmäusen nicht selten um ergonomisch ausgeprägte Arbeitsutensilien. So schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe.

Nichtsdestotrotz können wir nicht alle Kabel aus der Welt schaffen. Doch für die übrig bleibenden Kabel gibt es auch eine Lösung. Beispielsweise lohnt sich eine Kabelbox. In dieser sammeln wir alle überschüssigen Kabelstränge und bündeln sie. Alternativ geht es auch mit Kabelschläuchen, welche zumindest das kontrastreiche Schwarz aus dem Blickfeld nehmen.

Solltest Du noch einige Euro opfern können, dann lohnt es sich richtige Kabelschächte zu kaufen. Diese lassen sich bequem unter der Tischplatte anbringen und nehmen die Kabel komplett aus dem Sichtfeld.

Schaffe Stauraum

Nicht selten benötigen wir verschiedene Dinge im Arbeitsalltag. Allerdings ist keines so wichtig, dass man sich selbst wertvollen Arbeitsplatz wegnehmen lässt. Somit sollten wir unseren Gegenständen ihren eigenen Platz überlassen, welcher uns aber nicht einschränkt. Das ist natürlich auch eine Frage des freien Raumes, den wir noch zur Verfügung haben.

Solltest Du etwas mehr Platz links und rechts vorfinden, dann suche Dir einen schicken Rollcontainer aus. Darin kannst Du verschiedene Dinge, welche Du täglich benötigst verstauen. Weiterhin gibt es für die Schubladen des Rollcontainers auch tolle Filzeinlagen. Mit diesen Filzeinlagen verhinderst Du Chaos in den Schubladen selbst.

Lässt die Räumlichkeit keinen Container zu, dann probiere es mit Hängekörben. Diese lassen sich einfach an Deinen Schreibtisch heranhängen und bieten genug Stauraum für Unterlagen und sonstige Belange.

Nutze die Wandfläche aus

Da wir gerade beim Thema Stauraum sind. Vergiss bei der Einrichtung nicht auch die Wände auszunutzen. Beispielsweise tendiere ich dazu sehr viele Klebezettel zu haben. Die Telefonummer von dem Kunden, ein wichtiges Meeting zu der Uhrzeit und ich muss der Kollegin noch diese E-Mail zustellen. Innerhalb von einem Bruchteil der Minute hat man drei Post-its, die irgendwann den Schreibtisch dominieren.

Dabei gibt es doch bereits schöne Pinnwände und Klemmbretter, welche sich mit wenige Mühe an die Wand bringen lassen. Schon hat man alle seine To-Do’s und Erinnerungszettel an einem Ort und der Schreibtisch ist für Dich freigegeben.

Erzeuge eine optische Trennung

Es ist wohl eher ein Luxus, wenn man behaupten kann, dass das eigene Home Office einen separaten Raum in der Wohnung oder im Haus einnimmt. Dementsprechend gilt für uns, dass das Home Office in einem bereits bewohnten Raum vorzufinden ist. Zum Beispiel im Wohnzimmer, im Gästezimmer, der Küche oder im Schlafzimmer. Wobei man das Arbeiten im Schlafzimmer natürlich lieber vermeiden sollte.

Doch dabei erweckt der bestehende Arbeitsbereich immer den Eindruck von „Du könntest ja noch etwas machen.“. Schnell verlieren wir die Trennung zwischen Arbeitszeit und privater Freizeit. Unser Kopf schaltet nicht mehr ab. Aus diesem Grund ist es ganz wichtig, dass wir eine räumliche Trennung erzeugen. Mit einem Paranvent oder einem Raumteiler ist diese Aktion schnell erledigt.

Aus dem Augen, aus dem Sinn, wie man so schön sagt.

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